Cahier N° 23

« Friedrich Dürrenmatt – Midas »  

Cahier 23
© Gestaltung : onlab.ch

Madeleine Betschart, Vorwort –Widerstand und Genuss
Duc-Hanh Luong, «Friedrich Dürrenmatt – Das grosse Festmahl»
Lucas Marco Gisi, «Masslosigkeit und Mangel – Friedrich Dürrenmatts Soziologie der letzten Mahlzeit»
Pierre Bühler, «Wenn das Unheimliche am Tisch einbricht – Der biblische Hintergrund von Dürrenmatts Mahlzeiten»
Mondher Kilani, «Über einige kannibalische Figuren bei Friedrich Dürrenmatt»

Preis: 16,00 CHF

 

Dieses Cahier erscheint anlässlich der Ausstellung «Friedrich Dürrenmatt – Das grosse Festmahl», die vom 2. November 2019 bis zum 22. März 2020 im CDN stattfindet.

«Friedrich Dürrenmatt – Das grosse Festmahl», Cahier du CDN N° 23, 2019.
Edition : Centre Dürrenmatt Neuchâtel (CDN).

Zweisprachige Ausgabe Deutsch/Französisch, 144 Seiten, 19 Abb., Grafik: onlab.ch, ISBN : 978-2- 9701282-2-9

Autoren

Seit 2014 leitet die Kunsthistorikerin und Archäologin Madeleine Betschart das Centre Dürrenmatt Neuchâtel. Davor war sie stellvertretende Direktorin der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia in Zürich, und verantwortlich für die Stiftungsentwicklung Bibliothek Werner Oechslin in Einsiedeln. Auch hat sie das Alimentarium in Vevey und das Museum Schwab in Biel geleitet.

Duc-Hanh Luong
Duc-Hanh Luong hat Kunstgeschichte und Anthropologie an der Universität Neuchâtel studiert. Seit 2012 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im CDN. Sie ist Kuratorin der Ausstellung «Friedrich Dürrenmatt – Das grosse Festmahl».

Lucas Marco Gisi ist seit 2016 Lehrbeauftragter an der Universität Neuchâtel und seit 2018 Co-Leiter des Diensts Forschung und Vermittlung im Schweizerischen Literaturarchiv. An der Universität Neuchâtel führte er 2018 ein Seminar zum Thema «Friedrich Dürrenmatt: Literarische Nahrung» durch.

Pierre Bühler ist emeritierter Professor für Theologie an der Universität Zürich. Er setzt sich seit langem mit Friedrich Dürrenmatts Werk auseinander. Er ist Präsident des Fördervereins des Centre Dürrenmatt Neuchâtel.

Mondher Kilani ist emeritierter Professor für Anthropologie an der Universität Lausanne. Zu seinen Interessen gehört die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Religion und Opferung, Kulturerbe und kultureller Vielfalt, Krieg und extremer Gewalt. Kannibalismus ist eines seiner bevorzugten Forschungsthemen.

 
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