3. Sommerakademie Schweizer Literatur: Theater und Gesellschaft

22. bis 27. Juni 2008

Sommerakademie_2008
Sommerakademie 2008

Als Kunstform und soziale Institution zugleich inszeniert das Theater eine Spielwirklichkeit, die von der gesellschaftlichen Wirklichkeit nie ganz zu trennen ist - und, je nach Ansatz, auch nicht zu trennen sein soll. Ausgehend von Friedrich Dürrenmatt, der Theater als Forum für die Reflexion des gesellschaftlichen Ganzen verstanden hat, und vom antiken Ideal der Selbstreflexion der Polis im Theater werden historische und aktuelle Formen von Theater und ihre gesellschaftlichen Wechselwirkungen diskutiert.

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